Wenn man das Aussehen von Google Chrome ändern will, kann man zwischen „Designs“ von Google und von Künstlern wählen. Das ist aus zwei Gründen interessant: weiterlesen

In diesem Artikel werde ich 2 Methoden vorstellen, wir ihr Text im Web auf ein Grundlinienraster setzen könnt. Ich zeige zuerst eine Methode, welche der Buchtypografie nahe steht und präsentiere dann eine abgewandelte Form, die speziell für Texte im Web, bessere Ergebnisse liefert. weiterlesen

4 Kommentare  zuletzt von simon

Für jeden, der sich für unser Rastersystem interessiert, haben wir ein kleines Update: Wir haben mittlerweile einen Weg gefunden, wie man ein Rastersystem entwickelt, dass sich an die Breite des Fensters anpasst, und wir haben dieses Raster vorläufig verwendet, um ein einfaches Blog-Layout zu entwickeln. Jetzt gibt es eine erste echte Demo unseres Rastersystems. weiterlesen

Vor kurzem haben wir ein flexibles Rastersystem entwickelt, mit dem wir unsere Webseiten in Zukunft direkt im Browser gestalten können. Bevor der versprochene Artikel zur Mikrotypografie kommt, beschreibe ich kurz, wie wir mit unserem Rastersystem ein Blog-Layout machen können.

Wer einen Blick auf das Endergebnis dieses Artikels wirft, wird sehen, dass es nur um das grundlegende Layout des Blogs geht. Mit Dingen, wie Schrift, Schriftgrößen und vertikalen Abständen befassen wir uns im kommenden Artikel. Für diese Übung sieht unser gewünschtes Ergebnis ca. so aus: weiterlesen

4 Kommentare  zuletzt von Wolfgang

Die Zukunft gehört denjenigen, die keine Anleitungen brauchen und die selbstständig arbeiten können. Ich meine nicht nur Menschen, die selbstständig tätig sind, sondern spreche von jedem, egal ob angestellt oder freiberuflich oder was auch immer.

Selbstständige sind Menschen, die ihre eigenen Entscheidungen treffen und die niemanden brauchen, der ihnen den nächsten Schritt verrät. Menschen, die keine Angst davor haben, Fehler zu machen und die selbst die Verantwortung für ihre Entscheidungen übernehmen. weiterlesen

3 Kommentare  zuletzt von Stefan

Seit unsere Webseiten mit mobilen Geräten aufgerufen werden, genügt es nicht mehr ein einziges Layout zu entwickeln. Die Anforderungen an eine zeitgemäße Seite sind spätestens seit iPhone & Co. so vielfältig, dass ein Photoshop-Entwurf lange nicht mehr zeigen kann, wie das Design bei den verschiedenen Bildschirm-Auflösungen reagieren soll.

Als Interface-Designer müssen wir lernen mit dieser Herausforderung umzugehen, um unseren Benutzern ein erstklassiges Erlebnis bieten zu können. Am einfachsten geht das, wenn wir anfangen unsere Webseiten im Browser zu designen. Wie das geht und wie wir auch im Browser in den Genuss eines Rastersystems kommen, beschreibe ich in diesem Artikel. weiterlesen

7 Kommentare  zuletzt von Stefan

Egal ob Designer, Texter oder Programmierer – als Kreative ein Angebot zu schreiben, stellt uns vor eine schwierige Aufgabe. Wir müssen unseren Arbeitsaufwand schätzen und einen Projektplan für Arbeiten erstellen, die wir erst in einigen Wochen oder Monaten machen werden.

Wie soll man z.B. den Arbeitsaufwand für die Programmierung einer Webseite schätzen, wenn man noch nicht weiß, wie das User Interface aussehen wird? Wie soll man das User Interface entwickeln, wenn man noch nicht weiß, was sich die Benutzer der Webseite erwarten? Wie soll man wissen, was sich die Benutzer erwarten, wenn man noch nicht mit ihnen gesprochen hat? Und vor allem: Wie soll man das alles in einem Angebot erkären? weiterlesen

Kurz vor Weihnachten wurden wir von Cornelia vom Betalab gebeten, einen Blog-Artikel über Kommunikation mit Kunden zu schreiben. Gestern wurde unser Artikel im Betalab-Blog veröffentlicht.

Ein kurzer Auszug:

Es gibt diesen Trend, Parties für seine Kunden zu veranstalten. […] Kein Kunde, der bei Verstand ist – und das sind die Kunden, die wir uns wünschen – würde uns Vertrauen schenken, nur weil wir ihm oder ihr einen Vollrausch spendieren. […] Es spricht natürlich nichts gegen eine gute Verbindung zu Kunden, aber wir sollten nicht vergessen, dass es sich bei unseren Kunden nicht um Idioten handelt, die man mit ein paar Flaschen Wein bestechen kann. Aus dem Artikel 6 Dinge, die man über Kunden wissen sollte
1 Kommentar von Markus

Ein paar Freunde und ich hatten vor kurzem eine Unterhaltung über das Notensystem an unseren Schulen. Wir haben über die Vor- und Nachteile von Schulnoten gesprochen, und um ehrlich zu sein, mir fallen nur Nachteile ein.

Das klassische Argument für Schulnoten ist, dass man alle Schüler miteinander vergleichen kann. Man hat ein objektives System, dass auf einen Blick verrät, welche Schüler besser sind als andere. Und darin liegt auch das größte Problem: Es handelt sich bei dieser Objektivität um eine Illusion. weiterlesen

Schriften für Webdesigner

Stefan 23. Dezember 2011
2 Kommentare  zuletzt von Stefan

Wir haben für einen Kunden einmal eine Übersicht aller Schriften gemacht, die man für Webseiten bedenkenlos verwenden kann. Die Liste zeigt die sogenannten „browser safe fonts“, welche auf allen Windows- und Mac-System installiert sind.

Die Seite kann unter http://simplease.at/webtypo.html gefunden werden. Für jeden, der sich dafür interessiert, wie man die einzelnen Schriften einbindet, noch ein kurzer Auszug aus der CSS-Datei: weiterlesen

Wir sagen immer, dass Designer und Programmierer miteinander arbeiten sollten – nicht nacheinander. Heute ist mir klar geworden, warum wir dieser Meinung sind und warum wir selbst nicht darauf vergessen dürfen.

Wenn ein Programmierer über seine Arbeit nachdenkt, sieht er Programmcode und Datenbanken. Designer sehen Menschen und Interfaces. Programmierer sind nicht schlauer als Designer, sie können nur besser denken, weil sie sich nicht mit menschlichem Verhalten, sondern mit technischen Möglichkeiten auseinandersetzen. weiterlesen

2 Kommentare  zuletzt von Markus

Ich hab es durch. Das Nummer 1 Buch auf Amazon. Die Steve Jobs Biografie. Am meisten beeindruckt hat mich, wie Jobs sich auf eine Rede zur Graduierung von Stanford-Studenten vorbereitete. Es war sein erstes Mal eine solche Ansprache zu halten und nach langer Überlegung entschied er sich gegen die angebotene professionelle Beratung.

Jobs begann seine Rede in Stanford schlußendlich mit der Anmerkung, dass er nun lediglich 3 Geschichten erzählen werde. weiterlesen

Design ist Kommunikation

Stefan 16. Dezember 2011
7 Kommentare  zuletzt von Stefan

Das ist ein Ausschnitt des Covers von Edward Tufte’s The Visual Display of Quantitative Information. Unser Lehrer Konrad Baumann hat es als Einstieg zur ersten Einheit „User Interface Design“ gezeigt und uns damals gefragt, worum es sich dabei handeln könnte.

Vor diesem Tag dachte ich immer, Design müsste in erster Linie schön sein. In dem Moment, als mir klar wurde, dass auf diesem Bild ein Fahrplan dargestellt wird, der die einzelnen Zugverbindungen zwischen zwei Städten zeigt, habe ich meine Auffassung von Design aber stark erweitert. Design muss nicht (nur) schön aussehen – Design muss kommunizieren. weiterlesen

3 Kommentare  zuletzt von Carina

Wir haben vor kurzem gefragt, was ihr euch von einem perfekten Praktikum erwartet. Danke noch einmal an alle, die uns ihre Erfahrungen geschildert haben und uns bei unserem Vorhaben unterstützen. Wir haben interessante Infos erhalten und verraten euch kurz unseren aktuellen Stand. weiterlesen

Weniger, aber besser

Stefan 15. Dezember 2011

Es gibt zwei Fragen, die man sich bei jeder Design-Entscheidung stellen kann. Die eine Frage lautet „warum nicht?“, die andere „warum eigentlich?“. Bei der ersten Frage, sagt man standardmässig zu allem Ja, bei der zweiten braucht man erst einen wirklichen Grund um etwas zu machen.

Ich denke dabei an Dieter Rams – weniger, aber besser. Leute die dazu neigen, ständig zu fragen „warum nicht?“, machen am Ende viel zu viele Dinge auf einmal und tun sich damit selbst und ihrer Arbeit keinen Gefallen. Leute die fragen, „warum eigentlich?“ machen nur wenige Dinge, weil sie standardmässig alles in Frage stellen. Wenn sie etwas machen, machen sie es dafür richtig. weiterlesen

1 Kommentar von Markus

Es gibt nichts Unnatürlicheres als Stillstand. Alles um uns herum ist in Bewegung. Das Universum dehnt sich ständig weiter aus, Planeten kreisen auf ihren Umlaufbahnen und Elektronen bewegen sich um den Atomkern. Bewegung bedeutet Leben – für alles andere genauso wie für uns.

Das Schlimmste was wir tun können, ist stehenzubleiben und in Erinnerungen an die gute, alte Zeit zu schwelgen. Nicht daran zu denken, was heute Sinn macht, sondern alten Lösungen blind zu vertrauen. Unser Leben ändert sich schneller als je zuvor, und wenn wir dabei nur zusehen, wird es an uns vorbeiziehen, während wir an Ideen und Überzeugungen von gestern festhalten. weiterlesen

Ich habe vor kurzem einen Blog-Artikel darüber geschrieben, warum wir Webseiten im Browser designen. Für jeden der sich dafür interessiert, habe ich ein paar Bilder und Screenshots unserer eigenen Webseite gesammelt, die recht gut zeigen, wie wir das machen. weiterlesen

Wir arbeiten gerade an einem großen Feature des Service-Tools, das wir für das Radgeschäft von Bernhard Kohl entwickelt haben. Bis Ende des Jahres wollten wir die Online-Anmeldung für Kunden implementieren. Am Wochenende kam der Anruf, dass es gut wäre, dieses Feature innerhalb einer Woche online zu schalten.

Eine Arbeit, für die wir ein komplettes Monat eingeplant hatten, muss plötzlich in 5 Tagen erledigt werden. Was sich nach einem Horror-Szenario anhört, ist in Wahrheit eine gute Sache. Wir haben so wenig Zeit für die Umsetzung des Features, dass wir alle Entscheidungen sofort treffen müssen und nicht auf später verschieben können. weiterlesen

Life can be much broader once you discover one simple fact, and that is, everything around you that you call life was made up by people that were no smarter than you … the minute that you understand that you can poke life … that you can change it, you can mould it … that’s maybe the most important thing.Steve Jobs
7 Kommentare  zuletzt von Stefan

Das typische Praktikum ist Zeitverschwendung. Entweder verschwenden Praktikanten ihre Zeit damit, Bilder in Photoshop freizustellen oder Arbeitgeber verschwenden ihre Zeit damit, Arbeit zu erfinden um ihre Praktikanten zu beschäftigen.

Ich weiß, dass diese Sichtweise einseitig ist und manche Praktika einmalige Erfahrungen sind, die großen Einfluss auf unser zukünftiges (Arbeits-)Leben nehmen können. Das ist auch super. Die Frage lautet, wie kann so ein Praktikum aussehen? Und was können Praktikanten und Arbeitgeber tun, um ein perfektes Praktikum zu erleben? weiterlesen

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