Im Simplease-Blog schreiben wir über Design, Web-Entwicklung und unser Leben als Selbstständige.

Von der ersten Idee zur fertigen App: eine Fotostrecke

von Mathias am 18. Mai 2012

Ein interessanter Einblick in die Entwicklung unserer neuesten App: Zero. Angefangen beim HTML-Prototypen bis hin zur fertigen iPhone App und der dazugehörigen Microsite. weiterlesen

Lebe jeden Tag, als wäre es dein erster

von Stefan am 8. Mai 2012

Stell dir vor, heute wäre der erste Tag deines Lebens. Du wurdest gerade in deinen aktuellen Körper geboren und befindest dich genau in diesem Moment. Was würdest du tun?

Würdest du mit dem weitermachen, was du gerade tust? Vermutlich nicht. Ich würde sofort mein Laptop schliessen und raus ins Freie laufen. Ich würde mir jede Pflanze und jedes Lebewesen bis ins kleinste Detail ansehen. Mit der Aufmerksamkeit eines Wachhundes würde ich alles beobachten, was um mich herum passiert. weiterlesen

7 Hinweise dafür, dass du deinen Traumjob gefunden hast

von Stefan am 3. Mai 2012

2 Kommentare zuletzt von Stefan

Wie findet man seinen Traumjob? Nun zunächst muss man „Traumjob“ definieren. Die meisten werden sagen, dass es sich dabei um eine oder mehrere Tätigkeiten handelt, die man ausführt, um damit Geld zu verdienen. Das ist nicht ganz richtig.

Das Wort Traumjob ist nichts weiter als eine Bezeichnung dafür, zu tun was man am meisten liebt und dafür Geld zu bekommen. Es geht darum „das Richtige“ zu finden. Zuerst findet man das Richtige und wird dann so gut darin, dass man Geld damit verdienen kann – nicht andersrum. weiterlesen

Wir können selbst entscheiden

von Stefan am 30. April 2012

Wir treffen in jedem Moment unseres Lebens Entscheidungen. In jeder Situation wählen wir aus einer unendlich großen Anzahl von Entscheidungsmöglichkeiten. Einige dieser Entscheidungen treffen wir bewusst, andere unbewusst.

Ob es uns gefällt oder nicht, alles was in diesem Moment mit uns passiert, ist das Ergebnis unserer bisherigen Entscheidungen. Leider treffen viele von uns die meisten Entscheidungen unbewusst und merken deshalb nicht, dass es sich dabei um Entscheidungen handelt. weiterlesen

Kindle Touch und das WLAN

von Mathias am 25. April 2012

1 Kommentar von Simon

Kindle Touch und das WLAN

Gestern war es endlich soweit und mein lang ersehnter Kindle Touch wurde geliefert. Zum Gerät kann ich derzeit noch nicht viel sagen, außer dass er im Vergleich zu meinem vorigen Kindle 3 (mittlerweile Kindle Keyboard) ziemlich klein, leicht und interessant zu bedienen ist und sich alles deutlich schneller anfühlt. weiterlesen

PHP Autoloading: Klassen automatisch einbinden

von Andreas am 24. April 2012

Bei Objektorientiertem PHP-Code ist es üblich, für jede Klasse eine separate Datei mit dem Namen KLASSENNAME.class.php anzulegen. Diese Datei muss dann immer eingebunden werden wenn die Klasse im Code verwendet wird. Die meisten PHP-Dateien beginnen infolgedessen mit mehreren include() bzw. require() Anweisungen. Wenn man einmal darauf vergisst kommt eine Fehlermeldung und man muss zurück in den Editor, die nicht gefunden Klasse einbinden und weiter geht es. Nicht besonders schlimm, aber nervig und seit PHP 5 einfach zu vermeiden. weiterlesen

Feiert euch gegenseitig

von Stefan am 23. April 2012

Wir Menschen leben die meiste Zeit unbewusst. Das liegt an unserem Verstand, welcher Dinge sozusagen ausfiltert, die wir bereits kennen. Das ist evolutionär gesehen praktisch – wer nicht jedes Detail seines täglichen Lebens mit der Aufmerksamkeit des ersten Mals betrachten muss, hat Zeit sich auf die unmittelbaren Gefahren seiner Umwelt zu konzentrieren.

In unserer hochentwickelten Zivilisation ist diese Funktion des menschlichen Verstandes allerdings bei weitem nicht mehr so nützlich. Im Gegenteil – das Ausfiltern bekannter Informationen ist der Grund, warum wir manchmal ängstlich, unzufrieden und unglücklich sind. Mihaly Csikszentmihalyi spricht in seinem Buch Flow: Das Geheimnis des Glücks von psychischer Entropie bzw. einer Zunahme von Unordnung unserer Gedanken. weiterlesen

Falsche Vorbilder

von Stefan am 18. April 2012

Es gibt eine Sache, die das Leben als Selbstständiger bzw. Unternehmer fast unerträglich macht: Die Leute, die einem erzählen, dass man lügen und betrügen muss, wenn man erfolgreich sein will. Wenn du etwas erreichen willst, dann musst du ein Arschloch sein – je rücksichtsloser, desto profitabler. Was für ein Schwachsinn!

Manche sind dieser Wahnvorstellung so hilflos ausgeliefert, dass sie sogar davon überzeugt sind, jemand anders müsse verlieren, damit sie selbst gewinnen können. Die Leute verwechseln das Leben mit einem Wettkampf, in dem es darum geht, als Erster über die Ziellinie zu laufen – zur Not indem man seine Kontrahenten am Weiterkommen hindert. weiterlesen

Unser neuer Service: Der Usability-Check

von Stefan am 13. April 2012

Wir haben in den letzten Wochen an einem neuen Service gearbeitet und sind jetzt soweit unser Ergebnis mit euch zu teilen. Unser Usability-Check ist der schnelle, einfache und günstige Weg um eine Website benutzerfreundlicher zu machen.

Wer von euch beim letzten Kreativ-Stammtisch war, wird bereits mitbekommen haben, dass wir unseren zukünftigen Auftraggebern so gut wie möglich zeigen wollen, was wir für sie tun können. Und weil es nicht genügt, einem Auftraggeber zu erzählen, dass man Usability und user-zentriertes Design machen kann, haben wir für diesen Zweck einen konkreten und nachvollziehbaren Service entwickelt: weiterlesen

Kritik ist nur sinnvoll, wenn du sie mit Zucker überziehst

von Stefan am 10. April 2012

[Imagine] is anti-religious, anti-nationalistic, anti-conventional, anti-capitalistic … but because it is sugar-coated, it is accepted. John Lennon

Einige von euch haben bestimmt schon davon gehört, wie man richtig Kritik gibt: Man beginnt mit etwas Positivem, erwähnt dann einen kleinen Kritikpunkt, fährt mit Lob fort ehe man die eigentliche Kritik bringt und lobt am Ende noch einmal die Arbeit oder das Verhalten des Anderen. So weit, so gut. Leider funktioniert diese Art der Kritik in der Praxis nicht. weiterlesen

Fünf Minuten Nichtstun

von Stefan am 3. April 2012

1 Kommentar von Christoph

Anlässlich der Earth Hour am 31. März, hat uns der WWF dazu aufgefordert, ab 20:30 für eine Stunde alle Lichter auszuschalten. Das Ganze hat einen symbolischen Charakter und soll uns daran erinnern, dass wir die Umwelt in der wir Leben, selbst beeinflussen können und wenn sich etwas ändern soll, wir selbst dafür verantwortlich sind.

Als bei uns die Lichter aus waren, habe ich angefangen über eine Self Hour oder Self Minutes nachzudenken. Einfach fünf Minuten am Tag, in denen man nichts tut. Keine E-Mails schreiben, keine Nachrichten auf Facebook und Twitter lesen, nicht telefonieren, nicht fernsehen, kein Radio – einfach nur für fünf Minuten dasitzen und still sein. Fünf Minuten in denen man weder irgendetwas tut, noch über irgendetwas Bestimmtes nachdenkt. weiterlesen

Benutzer-Interviews: Wie man das Rätselraten aus dem Design-Prozess entfernt

von Stefan am 2. April 2012

Der Erfolg eines Designs hängt davon ab, wie gut es die Bedürfnisse der Benutzer erfüllt. Ganz egal wie talentiert ein Designer ist, ohne eine klare und umfassende Kenntnis der Benutzer und ihrer Probleme, hat er oder sie wenig bis gar keine Chancen, das Leben dieser Menschen zu verbessern.

In diesem Artikel erkläre ich, wie wir Benutzer-Interviews führen, verrate worauf wir dabei achten und gebe Hinweise, die man beachten sollte, wenn man selbst Interviews führen will. Dieser Artikel ist für jeden, der das Rätselraten aus seinem Design-Prozess entfernen möchte und sich zum Ziel gesetzt hat, die Welt nicht nur schöner sondern besser zu machen. weiterlesen

Eine perfekte Erfahrung

von Markus am 29. März 2012

2 Kommentare zuletzt von Markus

Graz. Post-Amt Berliner Ring. Ein Kunde, zwei Mitarbeiter, ein Fernseher. Tennis, Wohnzimmer-Lautstärke. weiterlesen

Sei stolz auf deine Fehler

von Stefan am 29. März 2012

4 Kommentare zuletzt von Stefan

„Wenn man nichts falsch machen darf, ist es schwierig, etwas richtig zu machen.“ – Mario Bellini

Der beste Weg etwas Neues zu lernen, ist einen Fehler zu machen. Egal ob als Selbstständiger oder Angestellter – wirklich gut wird man nur, wenn man in einem Umfeld lebt und arbeitet, in dem man keine Angst davor haben muss, einen Fehler zu machen. weiterlesen

Website Usability-Test in 15 Minuten: carsharing.at

von Markus am 26. März 2012

Die Startseite von www.carsharing.atWir waren letzte Woche am Barcamp in Salzburg und haben dort für die Teilnehmer die Website von carsharing.at live getestet. Ziel der ganzen Sache war zu zeigen, dass solche Guerilla Usability-Tests immer Erfolg liefern und weder teuer noch zeitaufwendig sein müssen. Wir hatten für unseren Test 15 Minuten Zeit und haben trotzdem einiges gefunden. weiterlesen

Wir können alles schaffen

von Stefan am 26. März 2012

„Live out of your imagination, not your history.“ Stephen R. Covey

Viele von uns haben Probleme damit, alte Gewohnheiten loszuwerden. Selbst wenn wir wissen, dass einige dieser Gewohnheiten einen schlechten Einfluss auf unser Leben haben, fällt es uns doch schwer sie aufzugeben. Unsere Gewohnheiten sind schließlich ein Teil unserer Geschichte und somit ein Teil von uns Selbst. Richtig?

Falsch! Alles was wir bis zu diesem Moment gemacht haben, alles was wir erlebt haben, alles was wir uns angewöhnt haben, ist nichts weiter als unsere Geschichte. Der entscheidende Punkt ist, zu erkennen, dass wir nicht unsere Geschichte sind und wir mit unserer Vorstellungskraft ein Werkzeug besitzen, mit dem wir unser Leben ändern können. weiterlesen

Klein anfangen und langsam weitermachen

von Stefan am 23. März 2012

1 Kommentar von Johannes Mentasti

Was immer ihr erreichen wollt, fangt klein an. Ihr wollt mit dem Laufen beginnen? Fangt an zu gehen. Ihr wollt ein Buch schreiben? Fangt an Blog-Artikel zu schreiben. Ihr wollt 3 Stunden früher aufstehen? Fangt an 15 Minuten früher aufzustehen. Ihr wollt ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen? Fangt an nebenher und von zu Hause aus zu arbeiten. Ihr wollt … ihr wisst, was ich meine.

Egal was ihr euch angewöhnen wollt, der Anfang ist nur 1% eurer Reise. Die restlichen 99% sind das Weitermachen. Konzentriert euch gleich zu Beginn auf das Weitermachen, in dem ihr so klein anfangt, dass nicht weiterzumachen gar keine Option ist. Die Hürde, weiterzumachen muss so klein sein, dass ihr unmöglich daran scheitern könnt. weiterlesen

Weniger tun, mehr schaffen

von Stefan am 22. März 2012

3 Kommentare zuletzt von Stefan

“Doing more things faster is no substitute for doing the right things.” Stephen R. Covey

Um schnell auf den Punkt zu kommen: Viele von uns wissen nicht, was die richtigen Dinge sind und versuchen dieses Unwissen damit zu kompensieren, mehr und mehr Dinge auf einmal zu tun. Wir werden unruhig, wenn wir gerade keine Arbeit haben und erfinden uns zur Not Arbeit, um nur ja nicht untätig sein zu müssen. Arbeit ist aber nur ein Teil der Geschichte – der andere Teil ist unser tägliches Leben. weiterlesen

Meine Morgenroutine

von Stefan am 21. März 2012

Seit einigen Wochen habe ich mir eine Morgenroutine angewöhnt. Ich stehe früher auf, versuche gleich in der Früh etwas Wichtiges zu erledigen und mache jeden Morgen ein wenig Sport. Ich dachte es wäre hilfreich, wenn ich euch mehr von meiner Morgenroutine erzähle.

Warum habe ich mir eigentlich eine Morgenroutine angewöhnt? Meine größte Motivation war, dass ich meinen Tag bewusst beginnen wollte. Ich wollte nicht aufstehen und sofort gestresst sein, weil ich mich ins Büro hetzen muss, um dort dringende Arbeiten zu erledigen. Ich wollte den Beginn des Tages dafür nutzen, Zeit für mich selbst zu haben und Dinge zu machen die mir wichtig sind. weiterlesen

Finde deine eigene Stimme

von Stefan am 20. März 2012

2 Kommentare zuletzt von Stefan

Denkt kurz darüber nach, wie oft ihr in die Lage kommt, anderen Menschen eure Sicht der Dinge näher zu bringen? Stellt euch vor, ihr erklärt einem Teamkollegen euren neuen Entwurf, besprecht mit einem Kunden eure Idee für die weitere Strategie, haltet eine Präsentation vor einem Publikum oder sprecht mit eurem Partner, einem Freund, euren Eltern oder vielleicht euren eigenen Kindern.

Wie diese Situationen ablaufen, hängt von zwei wesentlichen Faktoren ab. 1) Was sagt ihr und 2) Wie sagt ihr es? In diesem Artikel will ich darauf eingehen, wie man in den beschriebenen Szenarien kommunizieren kann. Oder anderes gesagt: Ich erzähle euch kurz, was ich in den letzten Jahren über menschliche Kommunikation gelernt habe und spreche über meinen Geheimtipp, wie ich jedes Gespräch und jeden Vortrag erfolgreich über die Bühne bringen kann. weiterlesen

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